25.10.2007 / 10. GV des Schutzverbandes der Bevölkerung um den Flugplatz Buochs SBFB

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Bekenntnis zum Bedarf der Pilatuswerke Der SBFB bekannte sich an der GV ausdrücklich zum Bedarf der Pilatuswerke von jährlich 3’000 – 7’000 Flugbewegungen. Die Arbeitsplätze sind sicherer denn je. Bedarf der Pilatuswerke Der Bedarf der Pilatuswerke von jährlich 3’000 – 7’000 Flugbewegungen (je 1’500 – 3’500 Starts und Landungen) war an der GV des SBFB unbestritten. Die Arbeitsplätze dieser Unternehmung sind sicherer denn je, und zwar unabhängig von den Anliegen, für die der SBFB einsteht. Im Jahr 2006 fanden auf dem Flugplatz Buochs insgesamt 11’962 zivile Motorflugbewegungen (inkl. Pilatuswerke und Schleppflüge der Segelfluggruppe Nidwalden) statt. Schönfärberische Darstellung Die Frage, wie viel Aviatik unsere Region denn künftig insgesamt tatsächlich brauche, sei bis heute von der Aviatiklobby nicht nachvollziehbar und schlüssig beantwortet, wurde zu Recht festgestellt. Ausgiebig zu reden gab deshalb die Aussage der Aviatiklobby von geplanten jährlich “maximal“ 25’000 Flugbewegungen auf Veranstaltungen dieses Jahres in Stans, Ennetbürgen und Vitznau. Diese Darstellung erweise sich aus verschiedenen Gründen heute schon als schönfärberisch, ja irreführend. Im Koordinationsprotokoll Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) zum Flugplatz Buochs vom Januar 2007 sei nämlich keine Silbe erwähnt von “maximal“ 25’000 Bewegungen, ebenso wenig wie im Raumordnungskonzept vom April 2005. Damit habe sich die Aviatiklobby raumplanerisch sämtliche Optionen gesichert. Der Fluglärm höre jedoch auch bei angeblich eingehaltenen Lärmgrenzwerten der Lärmschutzverordnung nicht am Flugplatzrand auf. Denn die über den Tag und das Jahr gemittelt gerechneten und damit verwässerten Lärmwerte entsprächen nicht dem tatsächlichen Empfinden der Betroffenen. Grundsätzlich gilt ferner, dass sich die Anzahl der Flugbewegungen bei einmal genehmigter Lärmmenge mit jedem Dezibel, das an lärmtechnischem […]