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06.07.2010: notaBENE..
Breitling zum Dritten
Der SBFB anerkennt die für die Leistungsfähigkeit der Pilatuswerke notwendigen
Flugbewegungen; im Durchschnitt der letzten
Jahre benötigte die Pilatus 4'300, im
Rekordjahr 2004 deren 6'217.
Im
Berner Oberland fordern Anwohner, Hoteliers
und Tourismuskreise
vehement eine Pause für Militärjets während 4
Monaten im Sommer. BR Ueli Mauerer ist daher
froh und dankbar für jede
Ausweichmöglichkeit. So nahm die Luftwaffe
vom 14. Juni bis 2. Juli 2010 erneut an einer
Übung im Ausland teil. Diesmal in
Deutschland.
Paradox: parallel dazu organisierte Nidwalden
unerträglichen Dauerfluglärm und Abgase aus Frankreich. Durch die in
Dijon stationierte militärische
Breitling-Jet-Flotte samt den Oldtimer
Dreckschleudern. Bewilligt vom BAZL unter
vorgängiger Genehmigung der Lokalbehörden.
Sehr
zum Ärger von Anwohnern
und
Touristen. Stellvertretend einige beim SBFB
eingegangene Reaktionen als Zitate:
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“Danke für Ihre wertvolle Arbeit.
Breitling stinkt zum Himmel!“
-
“Bei
allen, mit denen wir gesprochen haben,
besteht für 14 Tage massive Lärmbelästigung
nur für den Spass einiger weniger sehr wenig
Verständnis.“
-
“Muss
denn zuerst etwas Schreckliches
passieren, bis endlich die Verantwortlichen
etwas unternehmen?“
-
“Da
steht in der Zeitung, dass viel
zuviel Ozon in der Luft ist und die
Breitling-Flotte darf mit ihren alten
Flugzeugen herumkurven als ob nichts
geschehen wäre ... Katastrophe! Aber in
Nidwalden gilt: Geld stinkt nicht.“
-
“Der
Aufenthalt auf dem Campingplatz
Buochs wurde uns durch Breitling gründlich
verdorben. Das erste und letzte Mal!“
-
“Unerträglich, dieser Breitling-Unfug.
Seit 2 Wochen kein ruhiger Tag mehr - wofür
der ganze Schwachsinn?“
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