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16.06.2010: notaBENE..
Verhältnis der Arbeitsplätze 300 zu 5'000!
Der SBFB anerkennt die für die Leistungsfähigkeit der Pilatuswerke notwendigen
Flugbewegungen; im Durchschnitt der letzten
Jahre benötigte die Pilatus 4'300, im
Rekordjahr 2004 deren 6'217.
Dafür reicht eine schlanke
Basis-Infrastruktur eines Werkflugplatzes
vollauf!
Der
Nidwaldner Landrat hat am
9. Juni 2010
drei Flugplatz-Objektkredite über
- vorerst -
knapp 7 Mio. CHF im Eilzugstempo
durchgewunken. Nach all den Jahren des
Managements by Chaos darf im Aviatikdossier
munter weiter gebastelt werden. Regierung und
Landrat werden die Geister, die sie mit den
Vorlagen riefen, wohl nicht so schnell los
werden.
Selbst Tage zuvor bekannt gewordene,
absolut zentrale Erkenntnisse des
Zürcher Regierungsrates aufgrund von höchst
professionellen, sehr aufwändigen Arbeiten
im Zusammenhang mit der künftigen Nutzung des
Militärflugplatzes Dübendorf (NZZ v.
4.6.10) werden von der NW-Politik
selbstgefällig ausgeblendet:
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Bei
einer zivilaviatischen Nutzung in
Dübendorf würde das
volkswirtschaftliche Potenzial bei weitem
nicht ausgeschöpft! Denn maximal
300 aviatische Arbeitsplätze stehen
in Konkurrenz zu 5'000 (!)
Arbeitsplätzen bei einer Umnutzung.
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Für einen
rentablen Betrieb des Flugplatzes
wären 80'000 Flugbewegungen
notwendig.
Es
nützt herzlich wenig, wenn die SVP
in einer Kolumne absolut zu Recht auf das
Nidwaldner Aviatik-Klumpenrisiko hinwies und
dann Finanzvorlagen von solcher Tragweite
in Zick-Zack-Manier inkonsequent abnickt. Und
obendrein dem wahren ordnungspolitischen
Sündenfall, der Airport Buochs AG, ad
absurdum Steuergelder zur Verbrennung
nachwirft.
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