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Die Aussage von
RR Beat Fuchs, wonach bei einem Nein des Landrates zum
Kauf der Pisten- und Rollwege der Kanton keinen Einfluss mehr
auf die weitere Entwicklung der Anlage habe, ist Erpressung.
Ebenso, es sei davon auszugehen, dass der Bund die nicht mehr
benötigten Areale dann an Dritte verkaufe.
Gut zu wissen, dass …
erstens die
Korporation Buochs ein Jahrzehnte altes, vertragliches
Vorkaufsrecht mit der Eidgenossenschaft hat. Und zweitens,
dass eine wesentliche Sicherung eingebaut ist. Denn die
Flächen, die der Bund los haben will, können erst nach einer
Umzonung via Gemeindeversammlung (!) und einer sehr teuren
Erschliessung genutzt werden.
Der Bund weiss sehr wohl, weshalb er 230'000
m2 im befestigten Zustand verkaufen will. Private Investoren
werden sich hüten, in die Rückbau-, Sanierungs- und Umzonungs-Falle
zu laufen.
Nidwalden AirPark AG:
mit der Firmengründung am 19. Mai sollen 90'000 m2 (!) brach
liegendes, erschlossenes Land bei der RUAG Ennetbürgen genutzt
werden. Damit wurde der Entwicklungsschwerpunkt des
Agglomerationsprogramms Stans über Nacht von der
südlichen auf die nördliche Flugplatzseite verlegt. Und der
Kauf von 230'000 m2 Pisten/Rollwege, etc. durch den Kanton vom
Bund wird noch fraglicher.
Fazit: Nichteintreten auf die Vorlagen und
damit Rückweisung zur Erledigung zentraler Hausaufgaben. Dies
ermöglicht dem Landrat eine Beratung und Entscheidung auf
Basis von ganzheitlichen, seriöseren, ehrlichen
Grundlagen.
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