|
23.01.2008: notaBENE...
Ihre Steuergelder ...
Der SBFB anerkennt die für die
Leistungsfähigkeit der Pilatuswerke
notwendigen Flugbewegungen; im Durchschnitt
der letzten Jahre waren es rund 4'300
(Rekordjahr 2004 mit 6'217 Bewegungen).
Die Betriebsrechnung der privaten Airport
Buochs AG ist als Betreiberin des
Flugplatzes seit Jahren defizitär. Das ist
und bleibt so! Wäre die Anlage nicht im
Status eines Militärflugplatzes, wären die
Defizite noch weit grösser. Der “Götti“ Bund
subventioniert indirekt über das
Militärbudget die zivilaviatische Nutzung in
Buochs.
Der “Götti“ Kanton NW subventioniert
die realen Betriebsdefizite zu 50 % mit
Ihren hart verdienten Steuerfranken. Bis
2004 waren es jährlich Fr. 70'000, dann Fr.
125'000 und in Kürze vorerst (…) Fr.
250'000. Das sind pro Start und Landung je
Fr. 40.--, total Fr. 80.--.
Die Kosten von 4 - 5 Mio. Fr. für den
Bau von Zaun, Tower, und Zelthangaren kann
die Airport Buochs AG auch nicht selbst
finanzieren. Das Hauptelement zur
Realisierung des Gesamtprojekts, der Erwerb
und Rückbau der Südpiste, kommt erst später,
scheibchen- und sachzwangweise mit über 10
Mio. Fr. auf den Tisch. Und das ist dann
nicht einmal alles!
Aufgrund des Gesetzes über die
Investitionshilfe für Berggebiete (…) hat
der ach so unterentwickelte Kanton NW sogar
solche Gelder zur Finanzierung des
überdimensionierten Flugplatz-Projekts beim
Bund beantragt. In welcher Höhe zwischen
2008-2011 Darlehen und weitere Subventionen
fliessen, bleibt bis im Februar (…) der
Öffentlichkeit vorenthalten.
|