11.11.2009 / Alles auf den Tisch

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Der SBFB anerkennt die für die Leistungsfähigkeit der Pilatuswerke notwendigen Flugbewegungen; im Durchschnitt der letzten Jahre benötigte die Pilatus 4’300, im Rekordjahr 2004 deren 6’217. Buebetrickli: die Baugesuche Umzäunung und Kontrollturm sollen vom ganzen Rest des Genehmigungsverfahrens abgespaltet werden. Dafür gibt es keine überzeugenden Gründe. Weit fortgeschritten: Fakt ist, dass die Airport Buochs AG (ABAG) im Antragsschreiben vom 4.9.2009 an das BAZL festhält: “Die beiden Projekte (gemeint sind Umzäunung und Kontrollturm, Anm. SBFB), sind weit fortgeschritten. Die Behandlung im NW Landrat ist im Herbst 2009 vorgesehen. Anschliessend wird das Genehmigungsverfahren erneut eingereicht.“, Zitatende. In einem Schreiben des BAZL vom 13.10.09 stellt dieses nicht umsonst die erneute Einreichung voraussichtlich noch dieses Jahr in Aussicht. Schildbürgerstreich sondergleichen: alle paar Monate eine neue, bruchstückhafte Auflage, die nächste voraussichtlich im 1. Quartal 2010. Allein schon der Grundsatz der Koordination wird damit unterlaufen. Von den Umtrieben und Sachzwängen nicht zu sprechen. Der SBFB fordert den Regierungsrat und die ABAG daher auf, dafür besorgt zu sein, dass folgende Vorhaben im Sinne der ganzheitlichen Transparenz gleichzeitig auf den Tisch kommen: Betriebsreglement vollständiger Umweltverträglichkeitsbericht Baugesuche Umzäunung, Kontrollturm, Betankungsplatz, Zelthangare, Rückbau 2. Piste und Rollwege, Erschliessung/Zufahrt Flugplatz und Fuss-/Radwege für die Bevölkerung Werden Sie jetzt SBFB-Mitglied oder Gönner! Vielen Dank. Bankbeziehung / IBAN: CH34 0900 0000 7024 7275 8

10.11.2009 / Spezialfinanzierung Luftverkehr am 29.11.2009 – NEIN

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Der SBFB anerkennt die für die Leistungsfähigkeit der Pilatuswerke notwendigen Flugbewegungen; im Durchschnitt der letzten Jahre benötigte die Pilatus 4’300, im Rekordjahr 2004 deren 6’217. Das Flugplatznetz der Schweiz ist im Verhältnis zur Landesgrösse wie auch im europäischen Vergleich massiv überdimensioniert. Aus diesem Grund haben die Regionalflugplätze finanzielle Probleme, ebenso wie Buochs mit vorerst neu anvisierten 19’500 zivilen Flugbewegungen sowie allg. Betriebszeiten von 07-22 Uhr, perfekt gerüstet für einen Regionalflugplatz. Apropos Regionalflugplatz: Skyguide, zuständig für die Flugsicherung und im gleichen Department angesiedelt wie das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL (…), bezeichnet seinen Standort Buochs auf der Homepage übrigens bereits als Regionalflugplatz. Hoppla! Wacht auf! Beispiel Regionalflugplatz Lugano: Trotz 23’997 Flugbewegungen und 188’796 Passagieren im Jahr 2008 ist der Flugbetrieb in Millionenhöhe defizitär, auch im 2009. Weder kostendeckend noch verursachergerecht: Die Defizite kommen daher, dass die Flugplatzbetreiber landauf landab weder kostendeckende noch verursachergerechte Lande-, Passagier-, Lärm- und Parkgebühren verlangen. Bevor dieser Missstand nicht behoben ist, ist die Spezialfinanzierung Luftverkehr abzulehnen. Sonst wird nur noch länger zu Dumpingpreisen umhergedüst. Und Betriebsdefizite deshalb noch länger mit sauer verdienten Steuerfranken gestopft! Daher NEIN am 29.11.2009. Werden Sie jetzt SBFB-Mitglied oder Gönner! Vielen Dank. Bankbeziehung / IBAN: CH34 0900 0000 7024 7275 8

03.11.2009 / So bitte nicht

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Der SBFB anerkennt die für die Leistungsfähigkeit der Pilatuswerke notwendigen Flugbewegungen; im Durchschnitt der letzten Jahre benötigte die Pilatus 4’300, im Rekordjahr 2004 deren 6’217. Salamitaktik: Neu beantragt die Airport Buochs AG (ABAG) dem BAZL vorerst, jährlich 19’500 zivile Flugbewegungen zu genehmigen. Also beinahe eine Verdoppelung gegenüber den 10’450 zivilen Motorflugbewegungen der Jahre 2000 – 2008. Der Preis für Nidwalden und die Region Vierwaldstättersee ist damit definitiv zu hoch! Gleichzeitig halten die ABAG und der Regierungsrat am “Szenario 2015“ mit 25’000 Bewegungen fest. Stopp solchem Unsinn! Die ABAG hält an allgemeinen Betriebszeiten von 07-22 Uhr (Montag bis Freitag), 08-20 Uhr an Samstagen und 10-20 Uhr an Sonn- und Feiertagen fest. Selbst an Samstagen mit Fallschirm-, Platzrunden- und Akrobatikflügen! Bei Bedarf soll auch schon ab 06 Uhr geflogen werden können. So bitte nicht! Diese Zeiten hätten gravierende, präjudizierende Wirkung für die Zukunft (Stichwort: konzessionierter Regionalflugplatz). Als Beruhigungspille für die Bevölkerung beantragt die ABAG  neu Flugbewegungsbeschränkungen vor 07.30 und nach 17 Uhr sowie über den Mittag, dies jeweils für Montag bis Freitag. Ebenso an Samstagen über den Mittag und an Samstagen, Sonn- und Feiertagen nach 17 Uhr. Das Pseudo-Kontingent an Quasi-Ausnahmen soll jährlich 2’700 Flugbewegungen (!) betragen, also rund 14 % oder jede 7. der 19’500 Bewegungen. Zu den “kontingentierten“ Zeiten sollen von Montag – Freitag im Durchschnitt täglich 5, an Samstagen 12 und an Sonn- und Feiertagen 9 Bewegungen stattfinden. So bitte wirklich nicht! Werden Sie jetzt SBFB-Mitglied oder Gönner! Vielen Dank. Bankbeziehung / IBAN: CH34 0900 0000 7024 7275 8

28.10.2009 / Salamitaktik

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Der SBFB anerkennt die für die Leistungsfähigkeit der Pilatuswerke notwendigen Flugbewegungen; im Durchschnitt der letzten Jahre benötigte die Pilatus 4’300, im Rekordjahr 2004 deren 6’217. Nach der Einsprachewelle zum Flugplatzdossier 2008 hat die Airport Buochs AG (ABAG) die Baugesuche Umzäunung und Kontrollturm zur Überarbeitung und Neuauflage zurückgezogen. Pikant: diese Vorhaben sollen nun vom übrigen Genehmigungsverfahren losgelöst werden! Seit 22.10.09 läuft die Auflage für den Bau eines Betankungsplatzes. Der SBFB lehnt das Vorgehen der ABAG und des Regierungsrates ab. Denn mit der Abspaltung des Zauns und Towers aus dem übrigen Genehmigungsverfahren (auch Abkopplung aus dem Umweltverträglichkeitsbericht!) und dem Fehlen der Baugesuche Rückbau 2. Piste und Flugplatzerschliessung ist keine Gesamtbeurteilung der Auswirkungen in den Bereichen Mensch und Umwelt, Grundeigentümerverhältnisse, Landrealersatz, etc. möglich. Sachzwänge sind programmiert! Mit guten Gründen wurden im Januar 2008 die Vorhaben Zaun und Kontrollturm von der ABAG und dem Regierungsrat als Bestandteil des Dossiers der Allgemeinheit präsentiert. Mit dem neuesten Vorgehen machen sie sich nach dem damaligen Auflagedebakel noch unglaubwürdiger. Der SBFB fordert daher: Alle Vorhaben gleichzeitig und mit voller Transparenz auf den Tisch und demzufolge eine Behandlung aller Vorhaben durch das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) in einem einzigen Genehmigungsverfahren! Werden Sie jetzt SBFB-Mitglied oder Gönner! Vielen Dank. PC-Konto 70-247275-8

05.10.2009 / Geduldsfaden gerissen – Bern hat über Buochs verfügt

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Wie die «Zentralschweiz am Sonntag» vom 04.10.09 berichtet, hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL bereits Mitte September in Sachen Flugplatz Buochs verfügt. Das BAZL verlangt von der Airport Buochs AG (ABAG) einen verbindlichen Masterplan, wie und wann die Sicherheitsmängel auf dem Flugplatz Buochs behoben werden. Diesen Masterplan hätte die ABAG bereits im vergangenen Januar (…) vorlegen müssen. Ausserdem hat das BAZL für den Flugbetrieb schärfere Sicherheitsregeln verfügt, die seit 1. Oktober 2009 gelten. Wie jede Verfügung des BAZL kann auch diese innerhalb der gesetzten Frist vor Bundes-verwaltungsgericht angefochten werden. Angesichts aller Umstände ist jedoch nicht anzunehmen, dass die Flugplatzbetreiberin diesen Schritt ernsthaft in Erwägung zieht. Zeitungsartikel «Bund setzt Nidwalden unter Druck»  

23.09.2009 / «Um himmelswillen»

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Der SBFB anerkennt die für die Leistungsfähigkeit der Pilatuswerke notwendigen Flugbewegungen; im Durchschnitt der letzten Jahre benötigte die Pilatus 4’300, im Rekordjahr 2004 deren 6’217. Gleich drei (!) Bürger-Organisationen engagieren sich mittlerweile im kleinen Kanton Nidwalden zum Wohle der Allgemeinheit für ein immer rarer werdendes Gut. Grösster gemeinsamer Nenner ihrer Aktivitäten ist der Kampf gegen Lärm aller Art und folglich die Forderung nach mehr Wohnqualität! Wie konnte es nur so weit kommen? “Aufbau statt Abbau – IG für ein wohnliches Stansstad“, die IG “Lärm weg“ Hergiswil und der Schutzverband Flugplatz Buochs sehen sich veranlasst, alle Register zu ziehen. Dies, weil Politik und Planungskoryphäen (…) mehrfach versagt haben. Und es an einem Gleichgewicht der Interessen mangelt. Projektinitianten und Behörden sehen sich einem rauhen Wind ausgesetzt. Zur Imagekorrektur und Beschwichtigung behelfen sich in solchen Situationen kreative Köpfe mit allerhand Veranstaltungen. So sollte der Ennetbürger Bevölkerung erstmals am flugfreien Bettag (…) mit dem Event “Heaven“ auf dem Flugplatz ein “himmlisches Gefühl“ verpasst werden. Die PR-Methodik der Aviatiklobby zum modernen Immissions-Ablasshandel kennt wahrlich keine Grenzen. Werden Sie jetzt SBFB-Mitglied oder Gönner! Vielen Dank. PC-Konto 70-247275-8

21.07.2009 / Nur für internen Gebrauch!

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Der SBFB anerkennt die für die Leistungsfähigkeit der Pilatuswerke notwendigen Flugbewegungen; im Durchschnitt der letzten Jahre benötigte die Pilatus 4’300, im Rekordjahr 2004 deren 6’217. In den letzten Jahren wurde auf dem Flugplatz Buochs Tür und Tor geöffnet für die Fun-, Akrobatik- und Freizeitfliegerei. So werden auch Rundflüge aller Art forciert. Neuestes Beispiel: am 4.7.09 erfolgte ein Rundflug Buochs-Samedan-Buochs mit der in Basel (…) stationierten Super Constellation. Die Strategie ist offensichtlich: dem massiv überdimensionierten Aviatikvorhaben soll mit Touristikflügen zum Durchbruch verholfen werden. Also genau mit dem, was in Emmen nicht zugelassen ist und von Anwohnern, bürgerlichen Politikern und Gemeinde seit Jahren vehement abgelehnt wird. «Nutzen Tourismus ZCH», so lautet eines der Ziele des Projektes in einem Dokument der kant. Verwaltung NW, wobei ZCH als Zentralschweiz zu verstehen ist. Höchst pikant: das Papier ist klassifiziert «Nur für internen Gebrauch». Die Befürchtung, dass Buochs mit den anvisierten jährlich 25’000 Flugbewegungen zwar noch nicht zum konzessionierten Regionalflugplatz, so jedoch vorerst zum regionalen Flugplatz Zentralschweiz würde, hat neue, brisante Nahrung erhalten. Daher NEIN zu Buochs als Touristen-Zubringer für Luzern, Andermatt und Engelberg. Werden Sie jetzt SBFB-Mitglied oder Gönner! Vielen Dank. PC-Konto 70-247275-8

14.07.2009 / Deal or No Deal

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Der SBFB anerkennt die für die Leistungsfähigkeit der Pilatuswerke notwendigen Flugbewegungen; im Durchschnitt der letzten Jahre benötigte die Pilatus 4’300, im Rekordjahr 2004 deren 6’217. Der Bund pflegt überzählige Pisten und Rollwege auf Militärflugplätzen im heutigen, befestigten Zustand zu verkaufen. Vorzugsweise zum Preis von Landwirtschaftsland. Wer steigt auf die “Wundertüte“ mit Altlasten ein? Im Bericht der «NNZ» vom 3.7.2009 skizzierte Landammann B. Fuchs das «Ei des Kolumbus». Demnach soll der Kanton auf dem Flugplatz Buochs die Hallen 2 und 3 samt Umgelände und die nicht mehr benötigten Pisten und Rollwege übernehmen. Diese Bereiche sollen dann den Korporationen veräussert werden. Mit dem erzielten Mehrwert (…) bei einer Einzonung in eine Gewerbe- und Industriezone müssten die Korporationen die Pisten und Rollwege renaturieren. Die Nidwaldner Korporationen bieten bereits 100’000 m2 eingezontes Land an, doch die Nachfrage harzt. Eine weitere Einzonung auf Vorrat macht kaum Sinn. Selbst wenn der Bund bereit wäre, befestigte Pisten und Rollwege zu Fr. 1.– pro m2 zu verkaufen, blieben den Korporationen deftige Renaturierungskosten. Voraussichtlich im Minimum Fr. 125.– pro m2. Die Verwertbarkeit mit angedachtem “Mehrwert“ ist höchst fraglich. Hände weg! No Deal! Werden Sie jetzt SBFB-Mitglied oder Gönner! Vielen Dank. PC-Konto 70-247275-8

07.07.2009 / Defizit bleibt Defizit

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Der SBFB anerkennt die für die Leistungsfähigkeit der Pilatuswerke notwendigen Flugbewegungen; im Durchschnitt der letzten Jahre benötigte die Pilatus 4’300, im Rekordjahr 2004 deren 6’217. Am 1. Juli 2009 verabschiedete der Bundesrat den Rahmen für die künftige aviatische Nutzung des Flugplatzes Buochs. 25’000 Flugbewegungen (davon 1’700 militärische) sollen jährlich möglich sein. Eine Verdreifachung der bisher zugelassenen 8’000 Bewegungen! Die Aviatikturbos freuen sich über den Entscheid aus Bern. Sie werden nicht müde, das massiv überdimensionierte Vorhaben in den schönsten Farben und gar als “Alleinstellungsmerkmal“ im Standortwettbewerb darzustellen. Dass 25’000 Flugbewegungen eine Gemeinde wie beispielsweise Ennetbürgen absehbar in ihrer baulichen Entwicklung einschränken, wird locker ausgeblendet. Was den Steuerzahlern bisher auch nicht kommuniziert wurde: der Flugbetrieb ist und bleibt defizitär. Die Allgemeinheit hat auch künftig für das Privileg von Wenigen zu zahlen. Gemäss Berechnungen der Ecoptima AG, Bern, wären auf dem (Mollis vergleichbaren) Flugplatz Buochs jährlich 65’000 Flugbewegungen nötig, um den Betrieb des Flugplatzes aus Einnahmen von Landetaxen und Standgebühren zu finanzieren (Quelle: Brugger & Partner AG, Zürich, «Zukunft Flugplatz Mollis», 24.10.2006). Werden Sie jetzt SBFB-Mitglied oder Gönner! Vielen Dank. PC-Konto 70-247275-8

01.07.2009 / Bundesrat genehmigt Objektblätter SIL und SPM für Flugplatz Buochs

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Der Bundesrat hat den Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) und den Sachplan Militär (SPM) für den Flugplatz Buochs verabschiedet. Die beiden Objektblätter definieren die Rahmenbedingungen für die zivile Mitbenützung des Militärflugplatzes sowie die vorgesehene militärische Nutzung. Der SIL ist das Raumplanungsinstrument des Bundes für die Infrastruktur der Zivilluftfahrt. Er legt die Anforderungen und Ziele für die Planung, den Bau und den Betrieb der zivil genutzten Flugplätze fest. Der Sachplan wird mit den Richtplänen der betroffenen Kantone abgestimmt. Den allgemeinen Konzeptteil des SIL hat der Bundesrat im Jahr 2000 verabschiedet, serienweise folgen seither die detaillierten Objektblätter zu den einzelnen Anlagen. Mit dem SIL-Objektblatt für den Flugplatz Buochs schafft der Bundesrat die Voraussetzungen für eine erweiterte zivile Nutzung. Die Obergrenze liegt in Buochs bei 25’000 Flugbewegungen pro Jahr, davon entfallen 1700 auf die militärische Nutzung. In den letzten Jahren verzeichnete der Flugplatz jeweils gut 10’000 zivile Flugbewegungen. Für den vorgesehenen Ausbau des zivilen Flugbetriebs braucht es noch eine Änderung des Betriebsreglements. Diese Arbeiten sind derzeit im Gang. Sobald sie abgeschlossen sind, wird das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) die eingegangenen Einsprachen sowie Stellungnahmen prüfen und über das Betriebsreglement entscheiden. SPM: Objektblatt für den Militärflugplatz Buochs genehmigt Der Sachplan Militär ist das Planungs- und Koordinationsinstrument des Bundes im Bereich der Landesverteidigung und dient der übergeordneten Abstimmung von verschiedenen räumlichen Nutzungsansprüchen. In Koordination der Verfahren hat der Bundesrat das SPM-Objektblatt Militärflugplatz Buochs dem gesamten, in Revision stehenden SPM vorgezogen und koordiniert mit dem entsprechenden SIL-Objektblatt genehmigt. Das SPM-Objektblatt setzt die zukünftige Nutzung des Militärflugplatzes Buochs als sogenannte «Sleeping Base» fest. […]