16.11.2012 / Schutzverband lehnt auch den neuen Antrag der Regierung ab

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Die Ereignisse im Flugfelddossier Buochs überstürzen sich. Für den SBFB keineswegs unerwartet. Die Nidwaldner Regierung hat den nicht umsetzbaren Antrag, den sie am 16. Oktober 2012 dem Landrat präsentierte, gleich selbst versenkt. Und hat am 12. November zum letztmöglichen Zeitpunkt ihren (Geheim-)Plan B aufgetischt. Mit tatkräftiger Beihilfe der armasuisse. Der SBFB verfügt über zweifelsfreie Informationen, wonach der Plan B mit komplett anderem Inhalt bereits Ende Oktober zu Papier gebracht wurde. Der Nidwaldner Landrat, die Kommissionsmitglieder des Landrates, die Öffentlichkeit und betroffenen Gruppierungen müssen sich gelinde formuliert an der Nase herum geführt, um nicht zu sagen veräppelt, vorkommen, dass der neue Antrag so kurzfristig zur Debatte steht. Der SBFB beurteilt den neuen Antrag der Regierung als sinn- und nutzlos. Er ist erneut nicht umsetzbar. Von allen am 21. November zur Diskussion stehenden Anträgen verdient laut SBFB einzig der Antrag von Josef Odermatt (CVP) Unterstützung. Medienmitteilung vom 16.11.2012

06.11.2012 / Überflüssiger Kreditantrag der Regierung an den Landrat

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Die Nidwaldner Regierung agiert im Flugplatzdossier hilflos. Mit einem höchst fraglichen Antrag an den Landrat pokert sie sehr hoch. Sie delegiert die Verantwortung im neuesten Debakel elegant an das Parlament. Dies unter dem Deckmantel eines angeblich finanziell nötigen und obendrein viel zu hohen Objektkredites für das Erarbeiten von Flugplatzvarianten, von Varianten, die die Regierung jedoch offensichtlich gar nicht will. Vielmehr geht es ihr primär darum, die massiv überrissene Dimensionierung und die sehr fragliche Finanzierung der Millionen teuren Ausbaupläne für das Privat-Flugfeld Buochs gemäss Grundlagenpapier samt Nutzniessungs- sowie Verfügungsrechten – z.B. Baurechte auf 99 Jahre – auf dem Flugfeld politisch zementieren zu lassen. Nach eingehender Analyse kommt der Schutzverband der Bevölkerung um den Flugplatz Buochs (SBFB) zum Schluss, dass der Antrag für einen Objektkredit überflüssig und deshalb zurückzuweisen ist. An der Notwendigkeit für alternative Flugplatz-Varianten hält der Schutzverband jedoch ausdrücklich fest.

30.08.2012 / Der Schutzverband Buochs verlangt Varianten in der Flugplatznutzung auf Basis eines reduzierten Flugplatzperimeters

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Das Flugplatzdossier Buochs befindet sich in einer Sackgasse: 1. Der zivile Flugplatzperimeter ist massiv zu gross; 2. Die Regierung hat sich auf eine einzige, sehr fragliche Planungs- und Umsetzungsrichtung festgefahren; 3. Im Flugplatz Grundlagenpapier fehlen alternative Varianten. Der SBFB fordert deshalb in einem 7-Punktekatalog, wie es im Flugplatzdossier weiter gehen soll. Medienmitteilung vom 30.08.2012

11.01.2012 / SBFB verlangt und schafft Transparenz

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Der regierungsrätliche Flugplatzausschuss verweigert die Veröffentlichung des rund fünfzigseitigen Grundlagenpapiers Flugplatz Buochs. Bereits vor Monaten wurde dem Schutzverband der Bevölkerung um den Flugplatz Buochs (SBFB) vom Nidwaldner Rathaus die Einsicht in eine der “Altlasten“, dokumentiert im Generellen Entwässerungsplan (GEP) Flugplatz Buochs, verwehrt. Dabei handelt es sich um eine sehr umfassende Untersuchung aus dem Jahr 2006 über den Zustand des Jahrzehnte alten Entwässerungssystems mit dringendem Handlungsbedarf. Aufgrund der neuesten, sehr unbefriedigenden Kommunikationspolitik und aus aktuellem Anlass der Flugplatz-Nutzungsplanung enthüllt der SBFB nun Brisantes zum beim Bund beschafften GEP. 66 % der Kanalisation des Flugplatzes Buochs ist in einem schlechten bis sehr schlechten Zustand. Es stehen Investitionen in Millionenhöhe zur Diskussion. Medienmitteilung vom 11.01.2012