21.07.2017 / «Objektkredit» / Aufstockung des Aktienkapitals der Airport Buochs AG

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Nach eingehender Analyse der Unterlagen der Finanzvorlage, die der Regierungsrat am 23. Mai 2017 veröffentlicht hat und aufgrund eines wesentlichen Aspekts aus der laufenden raumplanerischen Koordination betreffend Flugfeld Buochs, kommt der Schutzverband der Bevölkerung um den Flugplatz Buochs SBFB zum Schluss, dass es beim so genannten „Objektkredit“ des Regierungsrats zu viele offene Fragen gibt und daher eine Verschiebung des Geschäfts im Landrat – derzeit geplant auf den 30. August – nicht nur sinnvoll, sondern angezeigt ist. Der SBFB weist darauf hin, dass eine Investition von 10 Millionen vollumfänglich transparent und nachvollziehbar sein sollte, damit die Meinungsbildung fundiert und in Kenntnis aller Umstände erfolgen kann. Dazu fehlen 30 (!) wesentliche Unterlagen und Dokumente. Diese Unterlagen gilt es, den Landrätinnen und Landräten sowie der interessierten Öffentlichkeit umgehend durch den Regierungsrat zur Verfügung zu stellen. Ganze Pressemitteilung SBFB vom 21.07.2017 lesen

22.01.2016 / 50 Millionen Franken für den Ausbau des Flugfelds Buochs

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Nach einer umfassenden Evaluation steht mit der Variante Süd 2a die Bestvariante für das Flugfeld Buochs fest. Die räumliche Anordnung und Verortung der aviatischen Zentrale, das General Aviation Center (GAC), ist im Raum «Faden», Buochs, geplant. Zusätzlich soll dort ein Gelände für Industrie- und Gewerbebauten entstehen. Der Ausbau des Flugfelds Buochs wird bei einem Vollausbau rund 50 Millionen Franken kosten. Eine «Bestvariante» für die Finanzierung liegt noch nicht vor. Ganze Medienmitteilung des SBFB vom 22.01.2016 lesen

29.11.2013 / Reduktion Flugfeldperimeter / Postulat Leo Amstutz …

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Reduktion Flugplatzperimeter: Postulat Leo Amtstutz verdient die uneingeschränkte Unterstützung Mit Beschluss Nr. 753 vom 5. November lehnte die Nidwaldner Regierung das Postulat von Landrat Leo Amstutz und Unterzeichnenden vom 19. April 2013 zur Prüfung der Reduktion des massiv zu grossen Perimeters des Flugplatzes Buochs samt Antrag des Revisionsverfahrens des Sachplans Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) beim Bund, ab. Motto: im Prinzip JA, aber bitte nur nicht jetzt und überdies am liebsten nie. Die Ablehnung ist ein unhaltbares Ausweichmanöver mit von A – Z substanzlosen Scheinargumenten und obendrein falscher raumplanerischer Abfolge. Aufgabe der Regierung wäre es, ihre raumplanerische Verantwortung wahrzunehmen. Konkret: Die Anpassung des SIL-Objektblatts Buochs verzugslos einzuleiten und unter Einbezug aller Anspruchsgruppen sinnvolle Flugplatzvarianten auszuarbeiten sowie deren Kosten / Nutzen zu bewerten. Das brisante Geschäft wird am 18. Dezember 2013 im Landrat behandelt. Ganze Pressemitteilung lesen (pdf): Postulat Leo Amtstutz verdient die uneingeschränkte Unterstützung Beschluss Regierungsrat NW (pdf): Beschluss Nr. 753 der NW-Regierung v. 5.11.13 – Ablehnung des Postulats Leo Amstutz

25.10.2013 / Übung «REVITA» der Luftwaffe im Mai 14 stösst auf grossen Unmut

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Die letzten WK der Luftwaffe mit Jet-Flugzeugen auf dem Militärflugplatz Buochs fanden vor gut zehn Jahren statt. Ende 2003 wurden die Mirage Jets ausgemustert. Die Kabelfanganlage an den Pistenenden wurde demontiert. In der Folge wurde der Militärflugplatz in den Status einer Sleeping Base erhoben. Das bedeutet eigentlich: “grundsätzlich keine militärische Nutzung in normaler Lage“. Eigentlich. Der SBFB enthüllt nun im Flugplatzdossier Buochs einmal mehr, was (noch) nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollte, was Behörden und Amtsstellen im Kanton Nidwalden jedoch bereits wissen: Die Luftwaffe beabsichtigt, im Mai 2014 während einer Woche im Rahmen des Wiederholungskurses des Meiringer Flugplatzkommandos eine militärische Übung mit Jet-Flugzeugen auf dem Militärflugplatz Buochs durchzuführen. Der SBFB ist in mehrerer Hinsicht empört und sagt entschieden NEIN zur Revitalisierungs-Übung des Militärflugplatzes Buochs mit Kampfjets der Luftwaffe. Übung unter dem sinnigen Namen “REVITA 2014“ Die Übung mit Jet-Flugzeugen auf dem Militärflugplatz Buochs unter der Bezeichnung “REVITA 2014“ soll während des Wiederholungskurses des Meiringer Flugplatzkommandos in der Kalenderwoche 20 vom 12. – 16. Mai 2014 stattfinden. “Vorbehältlich der abschliessenden Haltung des Regierungsrats des Kantons Nidwalden“ verschickte die Luftwaffe Ende September eine “Einladung zur Information über die Übung REVITA“ an Behörden und Amtsstellen. Pikant: Regierungsräte nicht auf dem Einladungsverteiler Diese Information der Luftwaffe findet Ende Oktober statt. Dann werden die Behörden und Amtsstellen mit nur rund sechs Monaten Vorlauf im Detail über die vorgesehene Übung ins Bild gesetzt. Pikant ist, dass weder Frau Landammann, noch Herr Landesstatthalter (derzeit der Justiz- und Sicherheitsdirektor), noch der Vorsitzende des regierungsrätlichen Flugplatzausschusses, noch der frühere Kampfjet- und Testpilot armasuisse mit […]

23.09.2013 / Schutzverband wehrt sich gegen Verleumdungskampagne

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Gegendarstellung vom 21.9.13 z.H. NNZ / NLZ Der Schutzverband der Bevölkerung um den Flugplatz Buochs SBFB verwahrt sich in aller Entschiedenheit der Bezichtigung der Unwahrheit und gezielten Falschinformation. Er wehrt sich gegen die durch die Nidwaldner Regierung (Baudirektion) und die lokale Fluglobby konzertierte Verleumdungskampagne. Der SBFB hält an den kommunizierten Fakten der auf dem Flugfeld Buochs nachweislich angedachten neuen Flugplatz- und Abstellflächen-Konzeption, notabene auch für Grossraumflugzeuge mit Flügel-Spannweite bis 29 m (wie Typ Boeing 737/500) mit bis zu 120 Passagieren vollumfänglich fest. Ebenso an seiner Einschätzung und Beurteilung des erweiterten aviatischen Umfelds und der drohenden, schleichenden Entwicklung hin zu einem Regionalflugplatz Zentralschweiz in Buochs. Ganze Pressemitteilung / Gegendarstellung z.H. der Neuen Nidwaldner und Neuen Luzerner Zeitung im ganzen Wortlaut lesen (pdf)

16.11.2012 / Schutzverband lehnt auch den neuen Antrag der Regierung ab

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Die Ereignisse im Flugfelddossier Buochs überstürzen sich. Für den SBFB keineswegs unerwartet. Die Nidwaldner Regierung hat den nicht umsetzbaren Antrag, den sie am 16. Oktober 2012 dem Landrat präsentierte, gleich selbst versenkt. Und hat am 12. November zum letztmöglichen Zeitpunkt ihren (Geheim-)Plan B aufgetischt. Mit tatkräftiger Beihilfe der armasuisse. Der SBFB verfügt über zweifelsfreie Informationen, wonach der Plan B mit komplett anderem Inhalt bereits Ende Oktober zu Papier gebracht wurde. Der Nidwaldner Landrat, die Kommissionsmitglieder des Landrates, die Öffentlichkeit und betroffenen Gruppierungen müssen sich gelinde formuliert an der Nase herum geführt, um nicht zu sagen veräppelt, vorkommen, dass der neue Antrag so kurzfristig zur Debatte steht. Der SBFB beurteilt den neuen Antrag der Regierung als sinn- und nutzlos. Er ist erneut nicht umsetzbar. Von allen am 21. November zur Diskussion stehenden Anträgen verdient laut SBFB einzig der Antrag von Josef Odermatt (CVP) Unterstützung. Medienmitteilung vom 16.11.2012

06.11.2012 / Überflüssiger Kreditantrag der Regierung an den Landrat

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Die Nidwaldner Regierung agiert im Flugplatzdossier hilflos. Mit einem höchst fraglichen Antrag an den Landrat pokert sie sehr hoch. Sie delegiert die Verantwortung im neuesten Debakel elegant an das Parlament. Dies unter dem Deckmantel eines angeblich finanziell nötigen und obendrein viel zu hohen Objektkredites für das Erarbeiten von Flugplatzvarianten, von Varianten, die die Regierung jedoch offensichtlich gar nicht will. Vielmehr geht es ihr primär darum, die massiv überrissene Dimensionierung und die sehr fragliche Finanzierung der Millionen teuren Ausbaupläne für das Privat-Flugfeld Buochs gemäss Grundlagenpapier samt Nutzniessungs- sowie Verfügungsrechten – z.B. Baurechte auf 99 Jahre – auf dem Flugfeld politisch zementieren zu lassen. Nach eingehender Analyse kommt der Schutzverband der Bevölkerung um den Flugplatz Buochs (SBFB) zum Schluss, dass der Antrag für einen Objektkredit überflüssig und deshalb zurückzuweisen ist. An der Notwendigkeit für alternative Flugplatz-Varianten hält der Schutzverband jedoch ausdrücklich fest.

30.08.2012 / Der Schutzverband Buochs verlangt Varianten in der Flugplatznutzung auf Basis eines reduzierten Flugplatzperimeters

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Das Flugplatzdossier Buochs befindet sich in einer Sackgasse: 1. Der zivile Flugplatzperimeter ist massiv zu gross; 2. Die Regierung hat sich auf eine einzige, sehr fragliche Planungs- und Umsetzungsrichtung festgefahren; 3. Im Flugplatz Grundlagenpapier fehlen alternative Varianten. Der SBFB fordert deshalb in einem 7-Punktekatalog, wie es im Flugplatzdossier weiter gehen soll. Medienmitteilung vom 30.08.2012

11.01.2012 / SBFB verlangt und schafft Transparenz

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Der regierungsrätliche Flugplatzausschuss verweigert die Veröffentlichung des rund fünfzigseitigen Grundlagenpapiers Flugplatz Buochs. Bereits vor Monaten wurde dem Schutzverband der Bevölkerung um den Flugplatz Buochs (SBFB) vom Nidwaldner Rathaus die Einsicht in eine der “Altlasten“, dokumentiert im Generellen Entwässerungsplan (GEP) Flugplatz Buochs, verwehrt. Dabei handelt es sich um eine sehr umfassende Untersuchung aus dem Jahr 2006 über den Zustand des Jahrzehnte alten Entwässerungssystems mit dringendem Handlungsbedarf. Aufgrund der neuesten, sehr unbefriedigenden Kommunikationspolitik und aus aktuellem Anlass der Flugplatz-Nutzungsplanung enthüllt der SBFB nun Brisantes zum beim Bund beschafften GEP. 66 % der Kanalisation des Flugplatzes Buochs ist in einem schlechten bis sehr schlechten Zustand. Es stehen Investitionen in Millionenhöhe zur Diskussion. Medienmitteilung vom 11.01.2012